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Fünf Wochen ohne Laptop! Oder: Wie ich anfing, langsam zu verzweifeln…

Fünf Wochen ohne Laptop! Oder: Wie ich anfing, langsam zu verzweifeln…

Wie dir vielleicht aufgefallen ist, ist es leider schon wieder etwas ruhig auf meinem Blog. Und das ist eigentlich ganz und gar nicht in meinem Sinne! Dies lag allerdings nicht in meinen Händen. Die letzten Wochen hatte ich nämlich keinen Laptop. Ziemlich nervig, dass kann ich dir sagen!

 

Was ist passiert?

Nun ja. Ich war im März einige Tage in Deutschland zu Besuch und habe abends gemütlich meine Serie auf Netflix genossen. Und während ich so im Bett lag (gemütlich in die Decke eingekuschelt, schließlich war und ist es in Deutschland deutlich kälter als in Malta) ging so plötzlich, mir nichts dir nichts mein Laptop aus. Zack, schwarzer Bildschirm. Und nein, mein Akku war nicht leer.

Unglücklicher Weise ist das Ganze an dem Abend vor meinem Rückflug passiert, was dazu führte, dass meinen Papa quasi mitten in der Nacht nahezu angefleht habe, meinen Laptop zu retten. (Und als das nicht ging, zumindest meine Daten! Moral: Sichert eure Daten. Immer und ständig!). Als mein Papa allerdings nichts für meinen Laptop tun konnte, war ich den Tränen nahe und drauf und dran, meinen Rückflug nach Malta zu canceln.

 

Garantie ist etwas feines

Am nächsten Morgen dann, wenige Stunden vor meinem Rückflug, rief ich den Kundenservice an. Immerhin wusste ich, dass mein Laptop noch in der Garantie ist. Daher schilderte ich meine Situation und fragte, ob es auch möglich wäre, mir den Laptop nach der Reparatur nach Malta zu schicken. War es natürlich nicht. Dafür fand ich allerdings heraus, dass ich eine internationale Garantie habe. Sowas cooles!

Mein Laptop kam also mit nach Malta. Dort brachte ich ihn zum zuständigen Partner in Birkirkara und – da ist er immer noch. Wenn etwas schief geht, dann wenigstens richtig. Das ursprüngliche Problem wurde in weniger als zwei Wochen behoben. Groß war meine Freude als ich meinen Laptop wieder hatte, und groß die Enttäuschung, als ich feststellte, dass es nun ein anderes Problem gibt und ich meinen Laptop wieder zurückbringen musste.

 

Wie lange soll das denn noch dauern?

Lange Rede, kurzer Sinn: meinen Laptop habe ich immer noch nicht wieder. Inzwischen sind es schon mehr als fünf Wochen. Vor einigen Tagen rief ich beim Reparaturservice an und habe mich nach dem Stand der Dinge erkundigt. Irgendwie scheint das Problem unlösbar zu sein und man stände im Kontakt mit dem Hersteller. Gestern bekam ich dann eine Benachrichtigung. Mein Laptop muss in die UK zum Hersteller geschickt werden, damit man sich dort das Problem genauer anschauen kann. Immerhin konnte ich mich für einen Ersatzlaptop stark machen, den ich heute direkt abgeholt habe.

Und nun sitze ich hier, traurig, dass ich noch länger auf meinen Laptop warten muss. Und froh, dass ich endlich wieder an meinem Blog arbeiten kann. Auf Dauer war mein Smartphone nämlich wirklich kein Laptop-Ersatz und ich von den Umständen viel zu genervt. Nicht nur wegen meines Blogs, sondern weil man wirklich für alles ständig einen Computer braucht. Ist mir vorher nie so richtig aufgefallen, aber es ist wirklich schlimm! Wie dem auch sei, diese kleine Geschichte soll ein kleines Update aus meinem Leben aus, bevor ich jetzt die Tage wieder richtig starten kann.

 

Ist dein schlimmster technischer Albtraum schon mal wahr geworden?

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Julia

2 Kommentare

  1. Ach herrje, ich drücke Dir die Daumen, dass Du bald wieder einen funktionierenden Laptop erhältst. Ich kann seeeehr gut nachvollziehen, wie mühsam das sein muss – auch ich bin nahezu ständig irgendwie am Computer.
    Ganz liebe Grüsse
    Ariana

    1. Lieben Dank, ich hoffe auch das Beste. Immerhin habe ich inzwischen ein Ersatzgerät bekommen. Ist zwar nicht das Beste, aber besser als gar nichts 🙂 und ja, so merkt man mal, wie viel Zeit man wirklich am Computer verbringt….

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